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AWWR: Schulterschluss für das Trinkwasser

Robert Dietrich als stv. Vorsitzender bestätigt

Robert Dietrich (Archivfoto HSW)

Robert Dietrich (Archivfoto HSW)

Meschede/Olsberg/Bestwig. Weil Trinkwasser das “Lebensmittel Nr. 1” ist, geht es alle an - und deshalb arbeiten die heimischen Trinkwasserversorger in der “Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr” - kurz AWWR - zusammen. Die Mitglieder der AWWR haben jetzt Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW), als 2. Vorsitzenden des Zusammenschlusses in seinem Amt bestätigt.

In der AWWR bündeln Versorger von Brilon bis Mülheim ihren Einsatz für eine sichere und hochwertige Trinkwasserversorgung. Sie ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 17 Wasserversorgungsunternehmen. Sie versorgen mit 26 Wasserwerken rund 4,5 Millionen Menschen, Gewerbe und Industrie an der Ruhr und teilweise darüber hinaus mit mehr als 230 Millionen Kubikmetern Trinkwasser pro Jahr. Wenn es um wasserwirtschaftliche Belange im Ruhreinzugsgebiet geht, tritt die AWWR als Interessenvertreter für den Fluss ein. Robert Dietrich: „Gemeinsam können wir auf diese Weise dem Thema Trinkwasser in der Region eine Stimme geben und uns zudem für einen nachhaltigen Gewässerschutz im Einzugsgebiet der Ruhr einsetzen.“ Auch der interne wissenschaftliche und technische Erfahrungsaustausch sowie der Dialog mit der Öffentlichkeit, der Politik und Fachbehörden ist Thema bei der AWWR.

Neben Robert Dietrich gehören als Vorsitzender Dipl.-Ing. Roland Rüther (ENERVIE, Hagen), Dr. Franz-Josef Schulte (RWW, Mühlheim) und Dipl.-Geol. Klaus Döhmen (Verbund-Wasserwerk Witten, Witten) dem AWWR-Präsidium an. Neu im Team ist der Geschäftsführer der Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW) Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bernd Heinz, der für seinen WWW-Vorgänger Helmut Sommer ins Präsidium gewählt wurde. Mehr Infos zur AWWR gibt es auch unter www.awwr.de im Internet.