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AWWR: Robert Dietrich neuer stv. Vorsitzender

HSW engagiert sich für Gewässerschutz im Ruhrtal

AWWR: Robert Dietrich neuer stv. Vorsitzender

(v.re.) Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der HSW, ist neuer stv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr. Mit ihm gehören dem AWWR-Präsidium Franz-Josef Schulte, Helmut Sommer, Roland Rüther und Klaus Döhmen an. Ausgeschieden ist Hansjörg Sander. Bildnachweis: AWWR

Meschede/Olsberg/Bestwig. Gemeinsam aktiv für das “Lebensmittel Nr. 1” - Trinkwasser: In der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR) bündeln Versorgungsunternehmen von Brilon bis Mülheim ihren Einsatz für eine sichere und hochwertige Trinkwasserversorgung. Dipl.-Ing. Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW), wurde jetzt zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden der AWWR gewählt.

Zuvor war Robert Dietrich bereits mehrere Jahre im AWWR-Präsidium aktiv. Die Zusammenarbeit der Versorgungsunternehmen an der Ruhr sei eine sinnvolle Sache, so der HSW-Geschäftsführer - von der vor allem die Kundinnen und Kunden der Versorger profitieren: „Schließlich engagiert sich der Verein für einen nachhaltigen Gewässerschutz im Einzugsgebiet der Ruhr sowie für ein einwandfreies Trinkwasser aus dem Ruhrtal.“ Als stv. AWWR-Vorsitzender rückt Robert Dietrich für Dipl.-Ing. Roland Rüther (ENERVIE, Hagen) nach, der von den Mitgliedern zum neuen Vorsitzenden der AWWR gewählt worden ist. Roland Rüther: „Wir werden den bisherigen Kurs der AWWR fortführen und neben dem internen wissenschaftlichen und technischen Erfahrungsaustausch weiterhin am Dialog mit der Öffentlichkeit, der Politik, den Behörden sowie den Wasserwirtschaftlichen Verbänden und der Landwirtschaft festhalten.“

Neben Roland Rüther und Robert Dietrich ergänzen Helmut Sommer (Wasserwerke Westfalen GmbH, Schwerte), Dr. Franz-Josef Schulte (RWW, Mülheim) und Dipl.-Geol. Klaus Döhmen (Verbund-Wasserwerk Witten, Witten) das fünfköpfige AWWR-Präsidium.

Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 17 Wasserversorgungsunternehmen. Sie versorgen mit 26 Wasserwerken rund 4,5 Millionen Menschen, Gewerbe und Industrie an der Ruhr und teilweise darüber hinaus mit mehr als 230 Millionen Kubikmetern Trinkwasser pro Jahr. Wenn es um wasserwirtschaftliche Belange im Ruhreinzugsgebiet geht, tritt die AWWR als Interessenvertreter für den Fluss ein. Robert Dietrich: „Im Sinne des vorbeugenden Gewässerschutzes steht für die AWWR der Lebensraum von Ruhr und Ruhrtal im Mittelpunkt, denn das dort gewonnene Trinkwasser ist ein Naturprodukt und muss es auch bleiben.“ Weitere Informationen über die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr finden Interessierte unter www.awwr.de im Internet.

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Für Rückfragen:

Jörg Fröhling
Gemeinsame Pressestelle der Hochsauerlandwasser GmbH, der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Meschede und Olsberg
Tel. mobil 0160/7470451
Tel. 02904/71280-19